Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.
Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.
Gleich der erste Tag des Frühjahrssemesters brachte an der New Yorker Columbia University eine Fortsetzung der antisemitischen Krawalle des letzten Jahres.
Die harte Arbeit im Kibbuz macht Chana Szénes sehr zu schaffen. Ihren Ängsten und Zweifeln verleiht die spätere Widerstandskämpferin in ihren Gedichten Ausdruck.
Während deutsche und italienische Luftangriffe Haifa und Tel Aviv bedrohen, zieht Chana Szénes nach dem Ende ihrer Landwirtschaftsausbildung in einen Kibbuz.
Im Februar 1939 – am Vorabend des Holocaust – hält die 17-jährige spätere Widerstandskämpferin Cahan Szénes an ihrer Schule eine flammende Rede für den Zionismus.
Heute vor 80 Jahren wurde Chana Szénes, die als Widerstandskämpferin aus Palästina nach Ungarn ging, von einem deutschen Erschießungskommando hingerichtet.
Die Zeichentrickserie erklärt den Kindern, dass Juden die Feinde des Islam seien, und dass sie wegen ihres Skrupellosigkeit aus Europa vertrieben worden seien.