Weil Erdogan Zinsen für „die Mutter und den Vater alles Bösen“ hält, entließ er seinen Zentralbankchef, dem es zuvor gelungen war, die Währung zu stabilisieren.
Weil Erdogan mit der Zinspolitik seines Zentralbankchefs nicht einverstanden war, entließ er ihn kurzerhand und löste damit einen Einbruch der Finanzmärkte aus.
In Beirut gibt es neuerliche Proteste und brennende Barrikaden auf der Straße, nachdem die Währung in den letzten zwei Wochen erneut deutlich an Wert verloren hat.
Während die Türkei bislang eher Projekte in Gaza und Ost-Jerusalem finanziert hat, wendet sie sich nun der Westbank zu und unterstützt Abbas‘ Autonomiebehörde.
Die Hilfsorganisation World Vision hat gemeinsam mit Frontier Economics den ökonomischen Schaden berechnet, den zehn Jahre Krieg in Syrien angerichtet haben.
Während Erdogan seine Regierungspolitik in höchsten Tönen lobt, sieht die Lebensrealität der unter Inflation und Arbeitslosigkeit leidenden Türken ganz anders aus
Erdogan nutzte die wohlwollende Politik von US-Präsident Trump, um sein Land weg vom Westen und hin zu einem entstehenden Netzwerk autoritärer Staaten zu bewegen.
Von Eliana Rudee. Politiker und Wirtschaftstreibende in der Westbank freuen sich, dass der Frieden mit den Emiraten ein Fenster in den arabischen Raum geöffnet hat.
In Tunesien kam es in den vergangenen Tagen zu landesweiten Protesten und Unruhen, denen eine seit Monaten wachsende Zahl von Demonstrationen vorausgegangen war.
In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten, nachdem der strenge Corona-Lockdown die Wirtschaftskrise des Libanon noch einmal verstärkt hat.
Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.
Die Unruhen brachen aus, nachdem die Behörden am Jahrestag des Sturzes des ehemaligen Diktators Ben Ali einen viertägigen Corona-Lockdown verhängt hatten.