Von Ariel Kahana. Der Schritt von Jordaniens Außenminister kam überraschend, da sich die Beziehungen zwischen Jerusalem und Amman zu erwärmen scheinen.
Im vergangenen Monat wurden mindestens 52 Palästinenser in verschiedenen Teilen des Westjordanlandes verhaftet, weitere 62 wurden zu Verhören vorgeladen.
Fast 80 Prozent der Menschen im Westjordanland wollen laut einer Umfrage den Rücktritt des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas.
Die Hamas scheint eine Doppelstrategie zu fahren: Während sie versucht, Gaza ruhig zu halten, schleust sie gleichzeitig Terrorzellen ins Westjordanland ein.
In einer bei Hebron gelegenen palästinensischen Stadt wurde in der Nähe eines Postens der Israelischen Verteidigungskräfte eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz gehisst.
Es bewerfen sich also wieder einmal rechts und öffentlichrechts, links und ganzlinks, Israelfreunde und Palästinenserfreunde gegenseitig mit Verbalinjurien.
Das Auto der Frau wurde in der Nähe von Hebron mit Steinen beworfen, wobei sie verletzt und von weiteren Steinen getroffen wurde, als sie versuchte auszusteigen.
Zuvor hatten palästinensische Demonstranten ein Hakenkreuz in einen brennendenden Davidstern montiert, um damit gegen eine jüdische Siedlung in der Westbank zu demonstrieren.
Von Shahar Klaiman. Der Vorfall war Teil nächtlicher Ausschreitungen, deren Ziel es ist, die vollständige Räumung der jüdischen Siedlung Evyatar zu erzwingen.
Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir, dem Antisemitismus und Verbindungen zum Terrorismus vorgeworfen werden, beriet Ben & Jerry’s vor dessen Boykottentscheidung.