ARD-Korrespondent und EU-Gesandter verstehen ihre Arbeit in Israel und den Palästinensergebieten offensichtlich als Auftrag, Partei gegen Israel zu ergreifen.
Von Jonathan S. Tobin. Desmond Tutu war nicht nur der verdiente Kämpfer gegen die Apartheid, sein Denken und Handeln war auch von antisemitischen Ressentiments geprägt.
Von Yori Yalon und Lilach Shoval. Mehrere Gebäude wurden wenige Stunden nach einem Gedenkgottesdienst für das bei Homesh ermordete Terroropfer Yehuda Dimantman abgerissen.
Auf einer Kundgebung zu Ehren der Hamas skandierten Studenten der Universität Birzeit im Westjordanland: „Dschihad um Allahs willen! Tod um Allahs willen!“
Palästinensische Politologen sind der Ansicht, dass die Vereinbarung der Terrorgruppen unter anderem darauf abzielt, die Autonomiebehörde zu untergraben.
Der arabische Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte erklärte, Militär und Shin Bet hätten die Hamas-Aktivitäten an der An-Najah-Universität ins Visier genommen.
Der 25jährige Student an der „Homesh Jeschiwa“, Yehuda Dimentman, wurde bei einem Angriff auf sein Auto erschossen, zwei seiner Studienkollegen wurden verwundet.
Die Israelis gaben an, dass sie sich verfahren hatten und zufällig in Ramallah landeten, als sie versuchten, zu einer Siedlung im Westjordanland zu gelangen.
Bei einen Treffen mit Sicherheitskräften rief Benny Gantz diese zur Zusammenarbeit auf, um koordiniert gegen Hassverbrechen im Westjordanland vorgehen zu können.
Von Pinhas Inbari. Dass Russland Abbas‘ größten Feind, Mohammed Dahlan, in Moskau empfängt, könnte auf das Ende von Abbas‘ politischer Karriere hindeuten.