Von Irwin J. Mansdorf. Die Völkermord-Farce vor dem Internationalen Gerichtshof zeigt, dass es bei dieser Auseinandersetzung nicht um Öffentlichkeitsarbeit, sondern um grundlegende moralische Werte geht.
Von Holger Geisler. Erst schöpften die Jesiden in Deutschland und im Irak Hoffnung für mehr Hilfe und Unterstützung. Doch nun sind viele von ihnen mit der Abschiebung konfrontiert.
Mittlerweile gibt es Belege dafür, dass einige der aus Israel entführten Geiseln von der Hamas in das Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt verschleppt wurden.
Von Dean Shmuel Elmas. „Niemandes Stimme sollte unterdrückt werden“, sagte Kamala Harris zu einer Studentin, die Israel des Genozids an den Palästinensern beschuldigt hatte.
Von Burak Bekdil. Die Verwendung des Wortes „Völkermord“ am armenischen Gedenktag ist zwar kein Game-Changer, wird die Soft Power der Türkei aber weiter destabilisieren.
Das irakische Parlament hat ein Gesetz erlassen, das Überlebenden des Völkermords durch den Islamischen Staat finanzielle Unterstützung zukommen lässt.
Bei einer Gedenkzeremonie in Kocho/Shingal wurden 104 Jesiden begraben, die vor einem Jahr aus einem der Massengräber in der Region exhumiert worden waren.
Die Lage für die vom Islamischen Staat verfolgte Minderheit im Irak ist immer noch so aussichtslos, dass die Selbstmordrate unter Jesiden drastisch ansteigt.
[caption id="attachment_40977" align="alignleft" width="300"] Nadia Murad (By U.S. Department of State, U.S. Government Works)[/caption] „Die jesidische (Ezidi) Aktivistin, Nadia Murad, hat am Mittwoch einen Fünf-Schritte-Plan vorgestellt, um die Rückkehr der Ezidis, die in Vertriebenenlagern leben, in ihre Häuser in der Region Sinjar (Shingal) zu erleichtern. Sie erörterte dies während einer…