Gerald Karner analysiert im Mena-Podcast, warum der Iran trotz Trump-Ankündigung nicht angegriffen wurde und erklärt, wozu die neue Laserwaffe Israels fähig ist.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.
Während es seine Aufgabe wäre, sich um Verwaltung, Stadtentwicklung, Soziales und Kultur zu kümmern, erlässt Richmonds Bürgermeister Resolutionen gegen Israel.
Im Umfeld der Republikaner und der MAGA-Bewegung ist ein Streit um den Antizionismus und Antisemitismus von Aktivisten wie Tucker Carlson und Nick Fuentes ausgebrochen.
Daniel Gerlach insinuiert, würden die USA sich nicht einmischen und gebe es nur ein bisschen mehr Dialog, dann könnte das iranische Regime geordnet abtreten.
Von Kazem Moussavi. Das iranische Regime geht inzwischen mit äußerster Brutalität gegen die Protestierenden vor. Oppositionsquellen sprechen von mittlerweile über 10.000 Toten.
New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.
Nach Gesprächen in Paris einigten sich die drei Staaten darauf, eine spezielle Kommunikationszelle für Informationsaustausch und Deeskalation einzurichten.
Von Kazem Moussavi. Die Inhaftierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA ist ein Symbol für die Verwundbarkeit der Allianz zwischen Teheran und Caracas.
In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.