Was ist das Motiv für den Angriff der Amerikaner und der Israelis auf den Iran? Das ist eine spannende Frage, auf die es keine einfache und sichere Antwort gibt.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Der Iran hat die rote Linie Saudi-Arabiens überschritten, indem er nach dem amerikanisch-israelischen Angriff zivile Infrastruktur im Königreich attackiert hat.
Im Interview mit MENA-Watch ordnet Gerald Karner den Angriff der USA und Israels auf den Iran ein und spricht über mögliche Szenarien der kommenden Wochen.
Laut dem US-Gesandten hätte das iranische Regime vor Beginn der Militäraktion die Forderung nach einer vollständigen Einstellung der Urananreicherung abgelehnt.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.
Während Saudi-Arabien offiziell auf Diplomatie setzte, soll der Kronprinz hinter den Kulissen auf ein militärisches Vorgehen gegen den Iran gedrängt haben.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
Marco Rubio warnt, das wachsende Raketenarsenal Teherans und dessen Bestrebungen nach Interkontinentalraketen gefährde die US-Streitkräfte, Verbündete und die USA.
Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Lästst der Iran den USA bis Dienstag einen Vorschlag zu einem Atomabkommen zukommen, ist die Trump-Administration bereit, weitere Verhandlungen anzusetzen.