Von Negar Jokar. Während des anhaltenden Krieges verstärkt das iranische Regime noch einmal die Unterdrückung und reagiert mit Hinrichtungen und Todesschüssen.
Von Shimon Sherman. Neben einigen kurzfristigen Auswirkungen wird der aktuelle Iran-Krieg auch langfristige Änderungen in der Politik der Golfstaaten nach sich ziehen.
Berichte über direkte Gespräche zwischen Hamas und USA deuten darauf hin, dass die Gruppe vor dem schwierigsten politischen Moment ihrer Geschichte stehen könnte.
Von Shimon Sherman. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Oman und Bahrain bestehen bislang darauf, eine Politik militärischer Passivität beizubehalten.
Laut Donald Trump gebe es Gerüchte, dass Khamenei verstorben sei. Kriegsminister Pete Hegseth verwies darauf, dass es weder Film- noch Tonaufnahmen von ihm gebe.
Von Jan Kapusnak und Felix Haibach. US-Präsident Ronald Reagan wusste, wie man den Iran bekämpft – und Moskau liest. Donald Trump scheint der zweite Teil dieser Fähigkeit abzugehen.
Der Alltag im Iran zwischen der Intervention ausländischer Mächte und der autoritären Herrschaft im Inland. In einer Zeit, in welcher der Schatten des Kriegs schwer über dem Nahen Osten liegt, ist der Alltag für Millionen Iraner mehr denn je zu einer Erfahrung des Wartens, der Angst und der Instabilität geworden.…
von Negar Schmölz-Roubani. Wer militärische Gewalt beurteilen will, muss mehr betrachten als einzelne Angriffe. Entscheidend ist die Frage, wie die Staaten das Völkerrecht selbst einsetzen.
Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.