Der Iran hat in Natanz eine dritte Kaskade fortschrittlicher Zentrifugen zur Urananreicherung in Betrieb genommen, was einen weiteren Verstoß gegen das Atomabkommen von 2015 darstellt.
Unter Donald Trump traten die USA aus dem UN-Menschenrechtsrat aus, unter Joe Biden wollen sie nun zurückkehren, fordern dabei allerdings wesentliche Veränderungen.
Der UN-Sicherheitsrat belegt einen Führer der vom Iran unterstützten Houthi-Miliz im Jemen wegen systematischer Verletzung von Frauenrechten mit Sanktionen.
Kein Scherz: Das syrische Regime wird trotz seiner zahlreichen Kriegsverbrechen in ein UN-Komitee gegen „Unterwerfung, Beherrschung und Ausbeutung“ gewählt.
Deutscher Diplomat fordert den Iran auf, von seiner Drohung Abstand zu nehmen, die Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr zuzulassen.
Laut einem UN-Bericht verstoßen der Iran und Nordkorea gegen Sicherheitsratsresolutionen, indem sie an ballistischen und nuklearen Raketenprogrammen arbeiten.
Statt des Palästinenserhilfswerks will der Golfstaat Organisationen wie das Rote Kreuz finanzieren, die ihre Gelder effektiv zur Hilfe Bedürftiger einsetzen.
Die deutsche Bundesregierung schenkt den Beschwichtigungen der UNRWA Glauben, nachdem erneut antiisraelische Inhalte in deren Schulbüchern gefunden worden waren.
Nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate 2020 ihre Zahlungen an die UNRWA eingestellt haben, heißt es nun, die Golfstaaten wollen die Organisation ganz abwickeln.
Zuvor hatten Deutschland, Frankreich und GB erklärt, der Iran müsse seine Produktion von Uranmetall einstellen, für die das Land keine zivile Verwendung habe.