Martin Griffiths erklärte dem UN-Sicherheitsrat, dass es ihm nicht gelungen sei, die Parteien im Jemen dazu zu bringen, eine friedliche Lösung zu finden.
Die Vereinten Nationen befürchten eine Ölpest, die den für den Jemen lebenswichtige Hafen Hodeida außer Betrieb setzen könnte, falls der Tanker nicht saniert wird.
UN-Atombehörde informiert Mitgliedsstaaten, dass der Iran keine Erklärung für den Fund von Uranpartikeln an drei nicht-deklarierten Standorten liefern konnte.
Wegen der Fortschritte, die der Iran gemacht habe, sei eine Rückkehr zum Status von 2015 nicht möglich, sagt der Leiter der UN-Atomenergiebehörde Rafael Grossi.
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschloss vergangene Woche eine einseitige Maßnahme zur permanenten Untersuchung Israels wegen Kriegsverbrechen.
Der Chef der UN-Atomenergiebehörde sagt, dass nur Länder, die eine Atombombe bauen wollen, Uran auf einen Reinheitsgrad anreichern, wie es der Iran tut.
Matthias Schmale entschuldigte sich für seine im israelischen Fernsehen gemachten Aussagen, die Luftangriffe der IDF seien präzise gewesen und hätten nicht auf Zivilisten gezielt.
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt kritisiert, dass Deutschlands Versuch, es allen recht zu machen, immer wieder auf Kosten Israels stattfinde.
UN Watch weist darauf hin, dass rein rechnerisch vier westliche Demokratien für die Aufnahme des Iran in die UN-Frauenrechtskommission gestimmt haben müssen.
Außer ein paar Spendenaktionen mit den ewig gleichen Bildern leidender Kindergesichter hat der Jemen nach zehn Jahren Krieg vom Westen nichts zu erwarten.
In einem Interview sprach der Sondergesandte für den Iran mit keinem Wort davon, dass eine Rückkehr zum Atomdeal diesen „langfristiger und effektiver“ machen müsse.