Nach dem Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas verbreitete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut eine antisemitische Ritualmordlegende.
Das am Montag unterzeichnete Abkommen zwischen dem syrischen Interimspräsidenten und dem SDF-Chef erkennt die Kurden als integralen Bestandteil Syrien an.
Das Abkommen zwischen der Übergangsregierung in Damaskus und den Kurden hält die Türkei nicht von der Fortsetzung ihrer Militäroperationen in Syrien ab.
Berichte über Ankaras Absicht, ein Verteidigungsabkommen mit Damaskus abzuschließen, unterstreichen erneut die wachsende Rolle der Türkei auf syrischem Gebiet.
Wenn US-Präsident Trump gegen die schiitische Achse unter iranischer Führung vorgeht, sollte er dabei die sunnitische Achse Erdogans nicht aus den Augen verlieren.
Katar und die Türkei sollen den Löwenanteil der palästinensischen Mörder aufnehmen, die von Israel im Rahmen des Geiseldeals mit der Hamas freigelassen werden.