Allah möge den jüdischen Staat vernichten, wünschte sich der türkische Präsident Erdogan in seinem Gebet zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Gallipoli machte Erdogan kein Hehl aus seiner Vorstellung eines am Osmanischen Reich angelehnten Einflussbereichs.
Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu wollte den türkischen Langzeitpräsidenten Erdogan bei den kommenden Wahlen herausfordern. Doch jetzt sitzt er im Gefängnis.
Die Türkei befindet sich in einer politischen Krise, nachdem sich Proteste wegen der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu ausweiten.
Ein Mitglied des iranischen Wächterrats warnte die USA, Deutschland, England und Frankreich vor einem Eingriff in das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran.
Der türkische Innenminister erklärte, die Polizei habe Hunderte protestierende Personen festgenommen, da sie das Demonstrationsrecht missbraucht hätten.
Nach dem Ende der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas verbreitete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut eine antisemitische Ritualmordlegende.
Das am Montag unterzeichnete Abkommen zwischen dem syrischen Interimspräsidenten und dem SDF-Chef erkennt die Kurden als integralen Bestandteil Syrien an.
Das Abkommen zwischen der Übergangsregierung in Damaskus und den Kurden hält die Türkei nicht von der Fortsetzung ihrer Militäroperationen in Syrien ab.