Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan bekräftigt die historische Abkehr seiner Gruppe vom bewaffneten Kampf und der Forderung nach einem kurdischen Staat.
Von Yaakov Lappin. Laut einem Strategiepapier beabsichtigt die Türkei, ihre militärische Präsenz in Syrien auszubauen – angeblich, um die Terrororganisation IS zu bekämpfen.
Die internationale Gemeinschaft signalisiert Unterstützung für Syrien. Doch innere Konflikte gefährden den Weg zu Stabilität und demokratischem Wandel.
Die Kurdische Arbeiterpartei PKK gab offiziell ihre Auflösung bekannt. Dies ist ein historischer Schritt nach dem jahrzehntelangen Konflikt mit der Türkei.
Der türkische Geheimdienst MIT machte das Treffen seines Direktors mit der Hamas in einer Erklärung öffentlich, in der Israel Völkermord vorgeworfen wurde.
Von Yigal Carmon. Die »Terrororganisation«, von der Imamoglu vorgeworfen wird, sie zu unterstützen, ist die Oppositionspartei, die Erdogans Herrschaft ein Ende bereiten will.
Jerusalem soll Ankara gegenüber erklärt haben, dass die Verlegung türkischer Truppen nach Palmyra und den Süden Syriens eine »rote Linie« darstellen würden.
Von Hay Eytan Cohen Yanarocak. Die Entwicklungen in der Türkei werfen die Frage auf, ob Erdogan gezwungen sein wird, die Bühne zu verlassen, oder ob dem Land eine autoritäre Ära bevorsteht.
Die Türkei strebt eine Verstärkung ihrer Truppen an, indem sie Syriens militärische Ressourcen nutzt und das durch den Rückzug des Irans entstandene Vakuum füllt.
Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Die jüngsten Äußerungen Erdogans verdeutlichen eine ideologische Feindseligkeit, die in den antisemitischen Grundlagen des türkischen Islamismus verwurzelt ist.