Der Leiter der syrischen Zivilschutzeinrichtungen bestätigte, dass der Gründer der Organisation unter ungeklärten Umständen in der Türkei ums Leben gekommen ist.
Eine türkische Stiftung für politische, wirtschaftliche und soziale Forschung gibt den „Europäischen Islamophobie-Bericht“ heraus. Ziele, Köpfe, Hintermänner.
Vertreter der syrischen Kurden erklären nach dem Treffen des türkischen Präsidenten Erdogan mit UN-Generalsekretär Guterres, dass die Türkei einen demografischen Wandel in Nordsyrien anstrebe.
In der türkischen Stadt Konya wurden juden- und christenfeindliche Plakate aufgehängt, nach Kritik wieder abgenommen und durch türkische Fahnen ersetzt.
Dass der nur wenige Stunden nach dem Tod des IS-Anführers al-Baghdadi ernannte Nachfolger den Reihen von Saddam Husseins Baath-Partei entstammt, ist kein Zufall.
Rund um die Aktion, die zum Tod des IS-Chefs führte, sind noch viele Fragen offen – nicht zuletzt an die Türkei, die das Gebiet an ihrer Grenze kontrolliert,in dem er gestellt wurde.