Ob die Rädelsführer der Gaza-Demonstrationen ihre Wahnvorstellungen selbst glauben, ist insofern irrelevant, als für sie bloß zählt, den Hass auf Israel zu schüren.
Akiva Van Koningsveld. Die Unterredung zwischen dem US-Außenminister und dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde war von finanziellen Forderungen seitens Abbas geprägt.
Israel habe nicht die Absicht, Gaza dauerhaft zu besetzen oder die Zivilbevölkerung zu vertreiben, versicherte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu.
Dass die Juden den Holocaust durchleben mussten, gebe Israel nicht das Recht, heute etwas Ähnliches mit den Palästinensern zu tun, eklärte Francesca P. Albanese.
Von Ariel Muzicant und Yonathan Arfi. Wer den skandalösen Völkermordvorwurf an Israel nicht bekämpft, sollte am 27. Januar nicht scheinheilig der Befreiung von Auschwitz gedenken.
Im Zuge des Kriegs im Gazastreifen hebt die israelische Armee in etlichen zivilen Einrichtungen wie der Universtität Waffenlager der terroristischen Hamas aus.
Im Verlauf der vergangenen Wochen tauchten in den sozialen Medien vermehrt Videos auf, in denen palästinensische Zivilisten ihrem Zorn auf die Terrororganisation freien Lauf lassen und ein Ende der Unterdrückung durch die Hamas herbeisehnen.
Am Montag gaben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt, im Zentrum des Gazastreifens die bisher größte Produktionsanlage seit Beginn des Kriegs gefunden zu haben.
Für Scheich Ahmad al-Tayyeb, der der Al-Azhar-Universität in Kairo vorsteht, ist der Hamas-Terrorüberfall nur eine Reaktion auf die Massaker, die Israel begonnen habe.
Von Baruch Yedid. Nach dem Hamas-Massaker hat Israel geschworen, die Anführer aufzuspüren. Auf einer theoretischen Abschussliste wären folgende Funktionäre zu finden.
Hamas-Chef Yahya Sinwar verfügt über ein riesiges Netzwerk an Personen, die wie unschuldige Zivilisten wirken, tatsächlich aber als Informationsträger tätig sind.
Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan erklärte, die Rückverwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee sei der erste Schritt in Richtung Freiheit für Jerusalem gewesen.