Von Mike Wagenheim. Eine mit der Untersuchung der UNRWA beauftragte Forschungsorganisation wies schon im Vorfeld alle Vorwürfe gegen das Palästinenser-Hilfswerk zurück.
In einem auf präzisen Geheimdienstinformationen beruhenden und seit geraumer Zeit geplanten Rettungseinsatz befreite Israel zwei am 7. Oktober nach Gaza verschleppte Geiseln.
Da durch den Krieg gegen die Hamas in Israel vor allem in der Baubranche Tausende von Arbeitern fehlen, wirbt die Regierung Arbeitskräfte aus Indien, Sri Lanka und Usbekistan an.
Im Rahmen eines Besuchs legte Premierminister Netanjahu US-Außenminister Blinken Beweise für die Nutzung der Räumlichkeiten des UN-Palästinenser-Hilfswerks durch Hamas-Terroristen vor.
Was die Produzenten als Fortsetzung der israelischen Erfolgsserie Fauda noch vor wenigen Monaten als unrealistisch ablehnten, wurde am 7. Oktober letzten Jahres bittere Realität.
Israelische Soldaten haben in Khan Yunis im südlichen Gazastreifen einen großen Tunnel entdeckt, in dem die Hamas rund ein Dutzend Geiseln festgehalten hatte.
Während sich internationale Gemeinschaft – zu Recht – um das Schicksal der vor den Kriegshandlungen in Gaza geflüchteten Palästinenser sorgt, nimmt sie die durch das Hamas-Massaker vertriebenen Israelis nicht einmal zur Kenntnis
Unter dem Deckmantel der Wissenschaft soll in einer am Institut für Afrikawissenschaften geplanten Vorlesungsreihe der Universität Wien Israel diffamiert werden.
Die in Israel lebende und wegen einer Frühgeburt eingelieferte Nichte Haniyehs ist nicht die erste enge Verwandte des Hamas-Führers, die im jüdischen Staat behandelt wird.
Von Irwin J. Mansdorf. Die Völkermord-Farce vor dem Internationalen Gerichtshof zeigt, dass es bei dieser Auseinandersetzung nicht um Öffentlichkeitsarbeit, sondern um grundlegende moralische Werte geht.
Der israelische Premierminister bekräftigt, dass die islamistische Terrorgruppe Hamas und ihre Infrastruktur komplett zerstört werden müssen, um zukünftige Angriffe auf Israel zu verhindern.
Laut dem ehemaligen Kulturattaché im Libanon beziehen die palästinensischen Terrororganisationen ihre Waffen, Raketen und Drohen ausschließlich aus der Islamischen Republik Iran.