Von Mike Wagenheim. Der US-Präsident kritisierte die Hamas dafür, dass sie nicht sofort die Leichen fast aller Geiseln übergeben habe und drohte mit einem gewaltsamem Vorgehen.
Von den Sanktionen betroffen sind die Iranische Revolutionsgarde und ihre Auslandseinheit Quds-Brigaden sowie mit Teheran verbundene schiitische Milizen im Irak.
Während die Spätfolgen des Nova-Massakers in Israel immer noch Menschenleben kosten, feiern Restaurantbetreiber im Gazastreifen zynisch den Terrorüberfall.
Von Uzay Bulut. Pakistan betrachtet Kaschmir und Gaza (sowie Israel) als islamische Gebiete, da sie in der Vergangenheit durch muslimische Truppen erobert wurden.
In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.
Als vorbeugende Maßnahme gegen extremistische Handlungen hat Kenia überraschend beschlossen, die Muslimbruderschaft auf seinem Staatsgebiet zu verbieten.
Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Die von einem Verwandten der ermordeten Geisel Shiri Bibas eingereichte Anzeige klagt den Iran der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Genozids an.
Mit seinem neuen Buch »Überlebenskampf. Kriegstagebuch aus Nahos« legt IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar ein erschütterndes Zeitdokument aus nächster Nähe vor.
Die interne Kommunikation über den lange angekündigten Amnesty-Bericht zum 7. Oktober 2023 spricht Bände über die Ausrichtung der Menschenrechtsorganisation.
Von Maximilian Gottschlich. Die Hamas hat Europa nun genau dort, wo sie es haben wollte. Da hilft es wenig, wenn das Israel-Bashing als Freundschaftsdienst ausgegeben wird.