Zewa Adom bedeutet soviel wie roter Alarm, und die dazugehörige App macht zur Warnung „Pating“, sobald wieder Raketen von Gaza auf Israel geschossen werden.
Im Zuge des Raketenbeschusses auf Israel fand in New York eine Solidaritätskundgebung mit dem Palästinensischen Islamischen Jihad statt, deren Organisatoren ein Naheverhältnis zu Rashida Tlaib und Linda Sarsour haben.
Die niederländische Regierung hat ihre Finanzhilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde gekürzt – wegen deren Finanzierung von Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sitzen.
Ein westlicher Geheimdienstbericht, aus dem hervorgeht, dass Katar von den iranischen Plänen wusste, vier Schiffe vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) anzugreifen, könnte für Doha gravierende rechtliche Folgen haben.
Mehrfach wurde in den letzten Jahren von unabhängigen Forschern nachgewiesen, dass die meisten Medien mit ihrer Sprache dazu beitragen, Israel zu dämonisieren.
Nach dem antisemitisch motivierten Anschlag von Halle hisst die Stadt Kassel die israelische Flagge. Ein Stadtratsabgeordneter der Linken nimmt daran Anstoß.
Die singuläre Kennzeichnung von Erzeugnissen aus Israel setzt die Tradition der europäischen Judenpolitik mit den Mitteln des „Verbraucherschutzes“ fort.
Gegen den Raketenbeschuss aus Gaza sind die Medien natürlich hilflos – aber sie könnten wenigstens die Lage der Menschen im Süden Israels fair darstellen und den Terror beim Namen nennen.
Das Hauptquartier des Palästinensischen Islamischen Jihad befindet sich nicht in Gaza, sondern in Damaskus. Dennoch gelingt Assads Selbstinszenierung als Bollwerk gegen die Islamisten in Europa.