Während die Terrororganisation behauptet, eine israelisch-ägyptische Gasleitung getroffen zu haben, handelt es sich um eine ägyptische Pipeline zur Versorgung des Sinai.
Der Friedensplan komme nicht durch, erklärte seine Fatah-Partei und forderte die Palästinenser auf, „Palästina mit ihrem Blut und ihrer Seele zu verteidigen“.
Der IS kündigte an, Israel zum Hauptziel seiner Angriffe zu machen. Sein Schwerpunkt soll von den Überresten seines Kalifats auf Israel verlagert werden.
Der Stellvertreter des an die Spitze der iranischen Quds-Einheit aufgerückten Esmail Ghaani war in den Anschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires involviert.