Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Dieser Tage jährt sich zum 45. Mal die spektakuläre Befreiungsaktion, mit der israelische Spezialeinheiten eine arabisch-deutsche Flugzeugentführung beendeten.
Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.
Der Iran hatte bereits im Sommer 1981 einen Vertreterentsandt, der die Hisbollah aufzubauen begann, während Israel seine Militäraktion erst am 6. Juni 1982 startete.
Eine Verzögerung bei der Auszahlung der Hilfsgelder würde zu einer Eskalation der Gewalt führen, drohte Yahya Sinwar während eines Treffens mit dem UN-Gesandten.
Die palästinensische wie die libanesische Terrororganisation und der syrische Diktator beglückwünschten den „Blutrichter“ Raisi zu seinem Erfolg bei den iranischen Wahlen.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Während die Türkei als Ziel ihrer Militäroperationen die Terrorbekämpfung nennt, gibt es in der Region kaum nennenswerte terroristische Aktionen der PKK mehr.
Der stellvertretende Hamas-Chef in Gaza zeichnet Al-Jazeera dafür aus, dass es „Zugehörigkeit zur Sache des unterdrückten palästinensischen Volkes“ zeige.
Die Hamas erklärte, Omars Tweet, in dem sie die „Gräueltaten“ der USA, Israels, der Hamas und der Taliban vergleicht, sei „inakzeptabel“ und „unfair“ gewesen.
Laut einer Umfrage des Middle East Forum glauben 82 Prozent der jüdischen Israelis, dass die Hamas nicht besänftigt werden kann und militärisch besiegt werden muss.
Trotz der gegenüber der Biden-Administration gemachten Behauptung, die Terrorrenten überdenken zu wollen, geht die palästinensische Belohnungspolitik für Attentäter weiter.
Auf einer Kundgebung zu Ehren der „Märtyrer“ sagte Fathi Hammad, das einzige, das die Hamas für die „verräterischen Juden“ und die Zionisten habe, sei das Schwert.