Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschloss vergangene Woche eine einseitige Maßnahme zur permanenten Untersuchung Israels wegen Kriegsverbrechen.
Eine Studie über die ersten beiden Tage der israelischen Luftschläge zeigt auch, dass über 20{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der Opfer in Gaza auf fehlgeleitete Hamas-Raketen zurückgehen.
Die Entscheidung, ihre Symbole zu verbieten reicht nicht aus, um einer Fundraising- und Rekrutierungsmaschine wie der libanesischen Hisbollah zu begegnen.
Der Hamas versuchte, mit der Eskalation der Gewalt durch ihren Raketenterror gegen Israel drei Ziele zu erreichen – was ihr jedoch nur kurzfristig gelang.
Sprecher von Präsident Mahmud Abbas sagt, die Autonomiebehörde sei die legitime Vertretung der Palästinenser, weswegen Hilfe nicht an die Hamas gehen dürfe.
Matthias Schmale entschuldigte sich für seine im israelischen Fernsehen gemachten Aussagen, die Luftangriffe der IDF seien präzise gewesen und hätten nicht auf Zivilisten gezielt.
Der wahllos-abgefeuerte Hamas-Raketensturm scheint, zumindest zeitweise, aufgehört zu haben, und Israelis beginnen, die Ereignisse der letzten Wochen aufzuarbeiten.
Hamas-Mitbegründer Mahmoud al-Zahar bekennt: Die Strategie der Hamas liegt im Angriff auf israelische Bevölkerungszentren, Israel hat kein Recht zu existieren.
Ein Teil der israelischen Kriegsanstrengungen war es, auch der Hisbollah die Botschaft zukommen zu lassen, dass eine Eskalation sie teuer zu stehen kommen würde.
Hamas-Führer Haniyeh lobte in seiner Rede die Gewalt arabischer Israelis gegen Juden und schwor, den Kampf weiterzuführen, bis die Al-Aqsa-Moschee „befreit“ sei.