Von Shahar Klaiman. Yahya Sinwar erklärte, der Hamas sei es gelungen, den zionistischen, talmudischen und biblischen Plan zu vereiteln, die al-Aqsa-Moschee zu zerstören.
Von Yakov Lappin. Israels Verteidigungsminister Gantz unterstreicht, dass pragmatische Staaten wie Jordanien gegen die Bedrohung durch den Terror gestärkt werden müssen.
Um die Hilfsgelder zu erhöhen greift die gegen Marokko kämpfenden Polisario zu Zwangsmaßnahmen, mit denen sie Bevölkerungszahl in den Flüchtlingslagern vergrößern möchte
Nachdem Matthias Schmale Israels Luftschläge als „präzise“ bezeichnet hatte, halfen ihm alle Entschuldigungen bei der Hamas nichts mehr: Er musste Gaza verlassen.
Der in Wien lebende syrische Journalist Thaer Al-Nashef erklärt, dass die Hamas-Führer Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Gazastreifens unter sich aufteilen.
Oft werden die höheren Opferzahlen auf palästinensischer Seite hereingezogen, um Israel vorzuwerfen, unverhältnismäßig reagiert zu haben. Das aber ist falsch.
Im Zuge der antiisraelischen Demonstrationen während der israelischen Luftschläge gegen den Hamas Raketenterror bildeten sich „merkwürdige Allianzen“ in Deutschland.
Von Israel Kasnett. Obwohl sich eine leichte Abwendung vom radikalen Islam zeigt, sind Katars Schulbücher immer noch von islamistischen Idealen und Antisemitismus gekennzeichnet.
Die Lage nach 15 Jahren Hamas-Herrschaft im Gaza-Streifen ist so miserabel, dass viele Palästinenser sich die israelische Besatzung zurückwünschen, während der es wenigstens Strom und Arbeit gab.
Die Hamas, die Hisbollah und der Iran betreiben eine gemeinsame Einsatzzentrale in Beirut, über die sie ihr Vorgehen gegen Israel eng miteiander abstimmen.
Bei ihrer Titelstory, in der sie die 69 während des Hamas-Raketenterrors umgekommenen Kinder porträtiert, hat die New York Times journalistische Standards verletzt.
Jene Intellektuellen, die die Israelkritik immer wieder in Schutz genommen haben, verschafften dem israelbezogenen Antisemitismus ein akademisches Gütesiegel.