Von Linda Gradstein. Das Viertel Florentin wird zur Leinwand einer Nation, die zwar vom Krieg traumatisiert ist, aber dennoch widerstandsfähig bleibt und voller Farbe und Leben steckt.
Fast drei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober ist der Krieg längst Teil des Alltags geworden. Nicht unbedingt als Ausnahmezustand, sondern als ständiger Begleiter.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Angesichts von Spannungen, Konflikten und Kriegen wirkt es überraschend, dass Israel regelmäßig Spitzenplätze auf der Liste der glücklichsten Länder belegt.
Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.
Ende November fand aus Anlass von 60 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland das Fest Tarbut statt, auf dem die Verbindung gefeiert wurde.
Während die von der Hamas verschleppten Geiseln in Tel Aviv allgegenwärtig präsent sind, interessieren sie hierzulande kaum noch jemanden. Vielmehr wird Israel der Strick aus der Barbarei der Hamas gedreht.
In einem Interview berichtete ein Journalist von einem operativen Plan der Hamas, der zum Ziel hatte, am 7. Oktober Tel Aviv zu erreichen, letztlich jedoch vereitelt wurde.
Wie nach jedem Gewaltakt, der gegen Israelis verübt wird, herrschte auch nach dem Attentat in Tel Aviv große Freude unter palästinensischen Terrorgruppen.