Der Sturz des von Baschar al-Assad und die aktuellen Machtkämpfe in Syrien schwächen Russlands Position im Mittelmeerraum und stärken den türkischen Einfluss.
Von Shimon Sherman. Unlängst setzte die Türkei Schritte, die eine Konfrontation wahrscheinlicher machen, auch wenn beide Länder ein Interesse an friedlicher Konfliktlösung haben.
Während der Assad-Herrschaft stieg Syrien zu einem der größten Captagon-Produzenten weltweit auf. Nun scheint die Produktion in den Sudan abgewandert zu sein.
Afrin war Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften der Regierung und Milizen der von Ankara unterstützten Syrian National Army.
Die neuen Behörden in Syrien stehen vor schwierigen Herausforderungen, welche die Einheit des Landes gefährden und die Gefahr neuer Auseinandersetzungen bergen.
Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, es habe bei den laufenden Verhandlungen über ein neues Sicherheitsabkommen mit Israel einige Fortschritte gegeben.
Während der Diktatur der Assads in Syrien dürften ähnlich viele Menschen verschwunden und umgebracht worden sein wie unter Saddam Husseins Regime im Irak.
Anfang August unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit Golfstaaten im Wert von 14 Milliarden Dollar. Doch die Massaker zeigen die Fragilität Syriens auf.
Der US-Sondergesandte für Syrien Tom Barrack gab bekannt, dass er an einem Treffen zwischen israelischen und syrischen Vertretern in Paris teilgenommen hatte.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.