Für Syriens Übergangspräsidenten ist der Rückzug Israels zu seinen Positionen vom Dezember 2024 unabdingbar, um ein Sicherheitsabkommen abschließen zu können.
Die Aufhebung der UN-Sanktionen gegen Syrien ist ein bedeutender Schritt im Prozess der Wiedereingliederung des Landes in die internationale Gemeinschaft.
Die Feindseligkeiten in der im Süden Syriens gelegenen Provinz Suwayda seien weitgehend abgeklungen, die Sicherheitslage bleibe jedoch weiterhin unvorhersehbar.
Die Muslimbruderschaft in Syrien hat ein Dokument veröffentlicht, in dem sie ihre Vision für die Zukunft des Landes nach dem Sturz des Assad-Regimes präsentiert.
Die Anti-Drogen-Behörde hat in Zusammenarbeit mit der Direktion für innere Sicherheit östlich von Damaskus zwölf Millionen Pillen der Droge Captagon beschlagnahmt.
In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.
Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen Damaskus und den SDF habe zwar positive Stimmung geherrscht, greifbare Ergebnisse hätten sie aber kaum gebracht.
Von Yaakov Lappin. Anhaltende Spannungen über die Zukunft der drusischen Bevölkerung im Süden Syriens verzögern ein israelisch-syrisches Interimsabkommen zur Deeskalation.
Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Die gegenseitigen Interessen von Russland und Syrien bilden die Grundlage für die Neugestaltung der Beziehungen, von denen beide Staaten profitieren wollen.
Das tragikomische Theaterstück mit dem Titel Jerusalem/Al Quds erzählt von jüdisch-muslimischer Versöhnung. Ein Bericht über eine Aufführung in Berlin.
Die Abmachung sieht vor, die militärischen Institutionen im kurdischen Nordostsyrien unter das Kommando Damaskus‘ zu stellen. Uneinigkeit besteht über den Modus.