Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
In Israel wird das enge Verhältnis des US-Botschafters in der Türkei zu Erdogan und sein negativer Einfluss auf die Entwicklungen in Nahost mit Sorge verfolgt.
Von Shimon Sherman. Die Schaffung einer neuen syrischen Armee, die auf eine institutionalisierte Befehlskette reagiert, wird eine enorme Herausforderung sein und laut Experten Jahre dauern.
Exilierte hochrangige Mitlieder des vor einem Jahr gestürzten Assad-Regimes finanzieren aus Moskau den bewaffneten Widerstand gegen die neue Übergangsregierung.
Die Hamas hat der Bevölkerung im Gazastreifen Tonnen von Kindernahrung vorenthalten, um die humanitäre Krise zu verschärfen und propagandistisch auszunutzen.
Syrien ist der von den USA im Jahr 2014 gegründeten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten – ein Schritt mit weitreichenden Auswirkungen.
Für Syriens Übergangspräsidenten ist der Rückzug Israels zu seinen Positionen vom Dezember 2024 unabdingbar, um ein Sicherheitsabkommen abschließen zu können.
Die Aufhebung der UN-Sanktionen gegen Syrien ist ein bedeutender Schritt im Prozess der Wiedereingliederung des Landes in die internationale Gemeinschaft.
Die Feindseligkeiten in der im Süden Syriens gelegenen Provinz Suwayda seien weitgehend abgeklungen, die Sicherheitslage bleibe jedoch weiterhin unvorhersehbar.