Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
US-Präsident Donald Trump forderte seine Landsleute auf, noch ein wenig länger höhere Benzinpreise in Kauf zu nehmen, damit ein »sehr böses Land« keine Atomwaffen besitzen kann.
Die Ölexporte des Irak sind laut Zahlen des Bagdader Ölministeriums von 100 Millionen Barrel im Februar auf rund 32 Millionen Barrel im Mai und Juni eingebrochen.
Der Angriff auf einen ägyptischen Hafen am Suezkanal sollte verdeutlichen, dass der Iran die weltweiten Energietransporte noch stärker stören kann als bisher.
Die Vermittler erklärten, die USA und der Iran hätten sich auf einen Fahrplan zur Erzielung eines endgültigen Abkommens innerhalb von sechzig Tagen geeinigt.
Mit scharfen Worten schlug US-Präsident Trump die Möglichkeit aus, dass Oman und der Iran gemeinsam die Kontrolle über die Straße von Hormus ausüben könnten.
Seit Beginn der Spannungen in der Straße von Hormus laufen die irakischen Ölexporte hauptsächlich über eine Pipeline von der Region Kurdistan in die Türkei.