Der Oberbefehlshaber des Revolutionsgarden präsentierte dabei verschiedene Anti-Schiff-Raketen, Drohnen, Seeminen und Geräte zur elektronischen Kriegsführung.
Die Vorstellung, dass es im Iran zwei grundsätzlich widerstreitende Fraktionen gebe, ist ebenso falsch wie sie vom Westen stets aufs Neue geglaubt wird.
Der Geheimdienstminister der Islamischen Republik Mahmoud Alavi deutete kürzlich an, dass Revolutionsgardisten in die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh gewesen seien.
Ohne direkten Befehl des Kommandeurs der Auslandseinheit der Iranischen Revolutionsgarden sei im Gaza-Streifen nichts gelaufen, sagt Generalsekretär al-Nakhaleh.
Als Reaktion begannen die Revolutionsgarden, ihre Quartiere in Wohnvierteln zu verstecken sowie ihre strategischen Waffen in unterirdische Tunnel zu verlagern.
Die verstärkten Militäroperationen haben die Etablierung iranischer Kräfte verlangsamt und den Iran gezwungen, einiger seiner Stützpunkte in Syrien aufzugeben.
Soleimanis Nachfolger Ghaani erklärt, die Rache für dessen Tod habe begonnen, und das Ziel seiner Anhänger sei die globale Herrschaft des schiitischen Islam.
Hinter der Bitte aus Teheran steht die Befürchtung, US-Präsident Trump könnte in den letzten Wochen seiner Amtszeit Militäreinsätze gegen iranische Ziele befehlen.
Die Drohung des iranischen Außenministeriums folgte auf Luftschläge der Israel Defence Forces gegen Ziele der Revolutionsgarden und der syrischen Armee.
Als Reaktion auf die Sprengkörper, die sich gegen israelische Patrouillen auf dem Golan gerichtet haben dürften, flog Israel Angriffe auf iranische Einrichtungen in Syrien.