Jemenitische und iranische Quellen gaben an, die Küstenoffensive der Huthi werde unter direkter Anleitung der Islamischen Revolutionsgarde durchgeführt.
Die Hisbollah sei ein Ableger der iranischen Quds-Einheit und stelle keine libanesische Widerstandsbewegung dar, erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums.
Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.
Von Kazem Moussavi. Der Tod von Ali Khamenei, stellte die Islamische Republik vor die Herausforderung, den Anschein von politischer Kontrolle und Kontinuität zu inszenieren.
Von Erfan Frad. Die Ernennung von Ahmed Vahidi zum Revolutionsgardenführer ist keine bloße Umbesetzung in der Bürokratie, sondern das Signal einer strategischen Neuausrichtung.
Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.
von David Wurmser. Das iranische Regime wird von einer Riege Apokalyptiker geführt, für die Chaos und Tod eher Prüfungen ihres Glaubens sind als der Grund für eine geordnete Kapitulation.
Im MENA-Talk spricht Rebecca Schönenbach über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt.