Laut iranischen Diplomaten mischt sich der Oberste Führer Khamenei seit der Tötung von Qassem Soleimani direkt in die iranische Stellvertreterpolitik im Irak ein.
Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.
Neue Berichte geben Hinweise, dass Israels Unterstützung der USA bei der Tötung des iranischen Revolutionsgarde-Generals Qassem Soleimani größer war als bisher bekannt.
Das Atomabkommen war so günstig für den Iran, dass Außenminister Zarif scherzhaft vorschlug, Obamas Tochter zu entführen, um dessen Umsetzung sicherzustellen.
Iran Präsident erklärte, der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei bewusst gewählt worden, um die Atomgespräche in einer entscheidenden Phase zu torpedieren.
Angeblich seien in der Leiche von Mohammed Hejazi radioaktive Materialien gefunden worden, was im Iran die Spekulation über ein israelisches Attentat nährt.
Der stellvertretende Leiter der Auslandseinheit „Quds Force“ verstarb am Wochenende plötzlich, wobei die offizielle Begründung, er habe einen Herzinfarkt erlitten, auf Zweifel stieß.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.