Nach ursprünglich anderslautenden Vermutungen zeigt sich, dass die Roten Falken den Ausschluss ihrer israelischen Schwesterorganisationen doch mitgetragen haben
Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.
Vor allem ihre im Trump-Plan vorgesehene Entwaffnung und die Freilassung der israelischen Geiseln stoßen bei den Verhandlungen in Ägypten auf Ablehnung.
Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Alexander Carstiuc die bis zu Morddrohungen gehenden Angriffe dar, denen das Bajszel in Berlin immer wieder ausgesetzt ist.
Elio Adler kritisiert, dass oftmals Randmeinungen als repräsentative jüdische Stimmen ausgegeben werden, weil sie dem israelkritischen Mainstream entsprechen.
Die von einem Verwandten der ermordeten Geisel Shiri Bibas eingereichte Anzeige klagt den Iran der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Genozids an.
Mit seinem neuen Buch »Überlebenskampf. Kriegstagebuch aus Nahos« legt IDF-Sprecher Arye Sharuz Shalicar ein erschütterndes Zeitdokument aus nächster Nähe vor.
Der Friedensplan des US-Präsidenten ignoriere die »Interessen des palästinensischen Volks«, sagt Hamas-Vertreter gegenüber BBC, weswegen die Terrorgruppe ihm nicht zustimmen könne.
Das tragikomische Theaterstück mit dem Titel Jerusalem/Al Quds erzählt von jüdisch-muslimischer Versöhnung. Ein Bericht über eine Aufführung in Berlin.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über Trumps Friedensplan für Gaza, dem bislang Israel nicht aber die Hamas zugestimmt hat.