Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns ausführlich dem Anschlag der Abu-Nidal-Organisation auf den Flughafen Wien-Schwechat, der sich heuer zum 40. Mal jährt.
Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
Der Vater einer von der Hamas verschleppten israelischen Soldatin erhielt ein Video ihrer Ermordung durch einen Arzt im Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt.
Inmitten der weitreichenden Zerstörung im Gazastreifen und der anhaltenden Gewalt vollzieht sich unterhalb der Oberfläche eine leise, aber tiefgreifende Veränderung.
Ein Vortrag des wissenschaftlichen Leiters von Mena-Watch und Autor des Buchs »Der andere Krieg« beschäftigt sich mit dem juristischen Diskurs um den »Israel-Konflikt«.
Nemo gibt den ESC-Pokal zurück – ein Akt, der vorgibt, moralisch zu sein, in Wahrheit aber die Hamas-Opfer ignoriert und die antiisraelische Stimmung offenlegt.
Die Forderung nach einem Ausschluss Israels aus dem Song Contest löst kein einziges Problem im Nahen Osten, sagt aber viel über die europäische Lust am moralischen Hochmut aus.
Im Mittelpunkt der zweiten Phase des Friedensplans für Gaza steht die Entwaffnung der Hamas und die Errichtung einer Übergangsverwaltung ohne Beteiligung der Terrorgruppe.
Über zweihundert Prominente haben eine Petition zur Freilassung des in Israel zu fünfmal lebenslanger Haft verurteilten Terrorführers Marwan Barghouti unterzeichnet.
Von Nissan Shtrauchler und Shachar Kleiman. EU-Vertreter konfrontierten PA-Beamte mit Beweisen, entgegen den Vereinbarungen nach wie vor Gelder an Terroristen zu überweisen.
Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.
Die Hamas hat der Bevölkerung im Gazastreifen Tonnen von Kindernahrung vorenthalten, um die humanitäre Krise zu verschärfen und propagandistisch auszunutzen.
Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.