Von Ahmed Charai. Eine Stabilisierungstruppe, die der Hamas nicht entgegenzutreten vermag, kann kein Mechanismus für Friedenssicherung sein, sondern nur ein politisches Betäubungsmittel.
Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.
Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der Stephan Trüby von der Universität Stuttgart über das Klima an deutschen Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023.
Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Von Jenny V. Möhlmann. Das Oberverwaltungsgericht NRW findet Geschichtsbewusstsein pedantisch und sieht in antisemitischen Parolen einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung.
Von Aaron Bandler. Die antiisraelische Ausrichtung von Wikpedia wird zum immer größeren Problem, weil KI-Plattformen verstärkt als zusätzlicher Multiplikator fungieren.