Die Kasseler documenta möchte das antisemitische Bild des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi nun zu einem »Denkmal der Trauer« erklären. Das nun, niemand konnte es mehr leugnen, wegen Antisemitismus verhängte Bild in Kassel ist zwanzig Jahre alt und wurde schon in Australien, China und Indonesien ausgestellt. Offenbar scheint sich bislang niemand…
Vom ursprünglichen Gründungsgedanken des »Erfinders« der documenta, Arnold Bode, ist bei der diesjährigen Ausstellung nichts mehr zu sehen, ganz im Gegenteil.
Für den palästinensischen Journalistenverband ist klar: Wer für Frieden und Versöhnung mit Israel eintritt, verletzt das »Recht des palästinensischen Volkes«.
Von Dana Ben-Shimon. Fatah-Funktionäre stellen die politischen Entscheidungen des Palästinenserführers infrage, da sie befürchten, dadurch der Hamas gegenüber ins Hintertreffen zu geraten.
Von Dimitriy Shapiro. Für jüdische Organisationen, die die Einrichtung der von Anfang an einseitigen Untersuchungskommission bereits im Mai 2021 ablehnten, kam der Inhalt des Berichts nicht unerwartet.
Von David Isaac. Der vergangene Woche veröffentlichte Bericht stellt die Behauptung auf, die »israelische Besatzung« sei die Hauptursache für den arabisch-israelischen Konflikt.
Der kuwaitische Autor Jasem Al-Juraid hinterfragt öffentlich die abweisende Haltung Kuwaits gegenüber Israel und fordert eine Normalisierung zwischen den beiden Ländern.
In Bergisch Gladbach organisieren zwei Vereine, die für die Partnerschaft mit einer israelischen und einer palästinensischen Stadt zuständig sind, eine Veranstaltungsreihe. Dazu wurden auch Befürworter von BDS-Maßnahmen eingeladen.