Laut einem hochrangigen Fatah-Funktionär stünde einzig und allein Palästinensern das Hoheitsrecht über das Gebiet zwischen dem Jordan und dem Mittelmeer zu.
Von Khaled Abu Toameh. Während die Welt mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine beschäftigt ist, weitet der Iran seine politische Einflussnahme im Nahen Osten aus.
In einem Video aus einer Moschee wird der israelische Premier als krimineller Führer bezeichnet, der endlich verstehen müsse, dass das Ende der Juden nahe ist.
Um die US-Position zu verändern, müsse die palästinensische Sache mit all ihren Aspekten in jedem Haushalt präsent sein, wie es mit Vietnam und Südafrika der Fall war.
Mena-Watch sprach mit dem David Bedein über den deutschen und europäischen Unwillen, sich mit der militärischen Ausbildung in UNRWA-Schulen auseinanderzusetzen.
Von Maurice Hirsch. Erst kürzlich betonte der Religiöse Rat der PA, dass der Verkauf von Land an Juden nicht nur eine Straftat darstelle, sondern auch nach der Scharia verboten sei.
In der afghanischen Hauptstadt haben die Taliban eine Kopie des Jerusalemer Felsendoms errichtet, um die »Verbundenheit der beiden Städte« zu demonstrieren.
In einem Video verherrlicht die palästinensische Fatah eine Reihe verstorbener Mitglieder, die Angriffe auf Israel verübt hatten, als heldenhafte Märtyrer.
Nachdem es am Sonntag beim Jerusalemer Flaggenmarsch zu antiarabischen Aktionen durch Kundgebungsteilnehmer gekommen war, wird in Israel ein Verbot rechtsgerichteter Gruppen gefordert.
Wenn Berliner »Antiimperialisten« in Stalins Fußstapfen treten und den von ihnen zur »Befreiung« auserkorenen »unterdrückten Völkern« vorschreiben, was diese zu tun hätten.
Im palästinensischen Fernsehen werden völkische Vorstellungen verbreitet, Juden seien fremd im Nahen Osten, weswegen sie dort auch keinen Staat gründen dürften.