Die Kugel, die Shireen Abu Akleh tödlich getroffen haben soll, ist nach wochenlangem Drängen für eine Untersuchung endlich an die USA übergeben worden.
Israel wird weiterhin dafür verantwortlich gemacht, die palästinensische Journalistin Abu Akleh getötet zu haben – ohne dass es stichhaltige Beweise dafür gebe.
In Dschenin wurden unter Anwesenheit hochrangiger Fatah-Anführer Terroristen, die in Israel tödliche Attentate verübt hatten, als ehrenwerte Männer gepriesen.
Von Ingo Elbe. Meron Mendel, der die documenta bei der Prüfung von Kunstwerken auf mutmaßlich antisemitische Gehalte beraten soll, ist selbst immer wieder durch Verharmlosung von israelbezogenem Antisemitismus aufgefallen.
Die Vorsitzende der Frauenorganisation des Islamischen Jihad ruft die palästinensischen Frauen dazu auf, ihre Kinder dazu zu erziehen, sich aktiv im Terror gegen Israel zu betätigen.
Um den palästinensischen Konflikt zu lösen, schlägt ein saudischer Analyst vor, die Palästinenser zu Staatsbürgern eines erweiterten jordanisch-palästinensischen Staates zu machen.
Von David Weinberg. Jordanien scheint entschlossen, die Friedensvereinbarungen zwischen Israel und den arabischen Staaten zu torpedieren und wünscht sich dabei die Hilfe der USA.
Bei der derzeit laufenden Kasseler Kunstausstellung wird eine Organisation als Utopie präsentiert, die eine der furchtbarsten Formen des Terrors salonfähig mitgeprägt hat: die Japanische Rote Armee Fraktion.