Bei seinem Besuch in Ostjerusalem sagte der amerikanische Präsident dem Auguste-Viktoria-Krankenhaus eine finanzielle Unterstützung in Millionenhöhe zu.
Laut einer Studie steigt die Zahl jener Palästinenser in Ostjerusalem, die sich ein Leben als israelische Staatsbürger statt unter einem palästinensischen Regime vorstellen können.
Die Fatah stellt die Bedingung an die Hamas, sich vom international agierenden Islamismus zu distanzieren, damit es zu einer Annäherung beider Fraktionen kommen könne.
Im Gazastreifen treiben die steigende Arbeitslosigkeit, die darniederliegende Wirtschaft und die repressive Herrschaft der Hamas immer mehr vor allem junge Menschen in den Selbstmord.
Einmal mehr hat UN Watch dokumentiert, wie sich Lehrkräfte der UNRWA im Internet antisemitisch äußern. Anstatt sie zu entlassen, hat das UN-Palästinenserhilfswerk lediglich einige beurlaubt – und zugleich UN Watch scharf attackiert.
Von einer Schwächung der Fatah könne keine Rede sein, ganz im Gegenteil: sie werde kämpfen, bis Israel aus allen palästinensischen Gebieten vertrieben ist.
Die kurze Episode dessen, was als ›Arabischer Frühling‹ in die Geschichte des Nahen Ostens einging, hat bei der palästinensischen Fatah einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
Nach jahrelangem Stillstand ist die Hamas dabei, wieder Gespräche mit Syrien aufzunehmen. Im Hintergrund agiert der Iran, der seinen territorialen Einfluss im Nahen Osten vergrößern möchte.
Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.
Von Stepehn Flatow. Vom ersten Tag an war unbestreitbar klar, wer die Schuldigen am Tod der bei einem Feuergefecht in Dschenin ums Leben gekommenen Journalistin Shireen Abu Akleh sind.
Vor 50 Jahren fanden die XX. Olympischen Spiele statt, bei denen elf israelische Sportler von Palästinensern ermordet wurden. Trotzdem wurden die Spiele nicht abgebrochen – und heuer von der Stadt München groß gefeiert.
Der Islamgelehrte bekräftigte in seiner letzten Freitagspredigt, dass der Islam auf palästinensischem Boden niemals Homosexualität und Sittenlosigkeit anerkennen werde.
Die Untersuchung der Kugel, die am 11. Mai die palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh tödlich getroffen hatte, lieferte kein konkretes Ergebnis.