Die Jüdischen HochschülerInnen wollten in Wien den Song Contest feiern. Aus Sicherheitsgründen kann die Veranstaltung nicht in der geplanten Form stattfinden.
Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.
Eines der Mitglieder der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.
Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.
Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.
Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns ausführlich dem Anschlag der Abu-Nidal-Organisation auf den Flughafen Wien-Schwechat, der sich heuer zum 40. Mal jährt.
Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und seine europäischen Partner melden einen durchschlagenden Erfolg, der zeigt, wie die Hamas-Strategie dem Vorbild des Irans folgt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedensten Behörden wurden mehrere Terrorzellen der Hamas aufgedeckt, die jüdische und israelische Ziele auf dem gesamten Kontinent ins Visier genommen und Anschläge geplant hatten,…