Im Interview spricht Kilian Forerster mit einer ehemaligen iranischen Lehrerin über die Änderungen im Schulsystem nach der Islamischen Revolution von 1979.
Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.
Obwohl Tunesien nach dem Arabischen Frühling zu einer Demokratie wurde, gehen tunesische Polizisten die Gewalt ausüben, großteils immer noch straffrei aus.
Von Theodor Much. Behauptung 10: „Israel ist kein demokratischer Staat. Das Land besitzt weder eine Verfassung, noch sind in Israel Staat und Religion getrennt“
Der neugewählte Präsident des Iran war 1988 als „Blutrichter von Teheran“ an der Folter und Hinrichtung mehrerer Tausend politischer Gefangener beteiligt.
Der Rücktritt Nasri Abu Jaishs erfolgte aus Protest gegen die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen gegen den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, da das Assad-Regime die Daten unter Verschluss hält, und Hinterbliebene aus Angst vor Repression schweigen.
Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.