Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, da das Assad-Regime die Daten unter Verschluss hält, und Hinterbliebene aus Angst vor Repression schweigen.
Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.
Deutschland will nichts gegen Weigerung von Kuwait Airways unternehmen, Israelis zu berfördern, da dies einer Annäherung der beiden Länder „hinderlich“ sein könne.
Ein Kritiker von Mahmud Abbas, der bei den Parlamentswahlen kandidieren wollte, starb während seiner Verhaftung durch palästinensische Sicherheitskräfte.
Seit der Absage der Wahlen durch Mahmud Abbas haben palästinensische Sicherheitskräfte Dutzende Oppositionelle festgenommen oder zum Verhör vorgeladen.
Die Parlamentswahlen in Algerien waren von Manipulationsvorwürfen und Wahlboykott überschattet. Gewonnen hat das Militär, das der wahre Machthaber im Land ist.
Freitag der 18. Juni 2021 ist der Tag, an dem die Islamische Republik Iran aufhörte zu existieren. Auf dem Papier mag es sie noch geben, in Realität nicht mehr.
Obwohl die deutsche Regierung seit Jahren verspricht, gegen den Boykott israelischer Passagiere durch die Fluglinie Kuwait Airways vorzugehen, ist bis heute nichts passiert.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.
Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.
Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.