Am Samstag nahm die Palästinensische Autonomiebehörde 24 Personen fest, die gegen den Tod eines Regimekritikers in Polizeigewahrsam demonstrieren wollten.
Zuvor waren Berichte aufgetaucht, marokkanische Geheimdienste hätten die israelische Spionage-Software „Pegasus“ eingesetzt, um Politiker auszuhorchen.
Nicht nur stellt der Truppenabzug einen Verrat an den afghanischen Frauen und allen dar, die den Versprechen von Demokratisierung geglaubt hatten; er stärkt auch die islamistischen Staaten und Terrorgruppen in der Region. „Leidenschaft und Parteigeist machen unsere Augen blind, und das Licht, das die Erfahrung spendet, ist eine Laterne am…
Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.
Schon in der Vergangenheit war es während Protesten zu Abschaltungen gekommen, um die Demonstranten an der Kommunikation und der Verbreitung von Videos zu hindern.
Im Interview spricht Kilian Forerster mit einer ehemaligen iranischen Lehrerin über die Änderungen im Schulsystem nach der Islamischen Revolution von 1979.
Zuvor hatte der slowenische Ministerpräsident das Regime verärgert, weil er Unterstützung für den Kampf der Iraner um Menschenrechte und Demokratie gefordert hatte.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.