Laut Aussagen des sudanesischen Übergangsrates hätten Überbleibsel des alten Regimes von Omar al-Bashir versucht, den Übergang zur Demokratie zu verhindern.
Laut Aktivisten für LGBTQ-Rechte wird das iranische Regime in den letzten Jahren immer offensiver, seine homosexuellenfeindliche Haltung öffentlich zu propagieren.
Am Samstag nahm die Palästinensische Autonomiebehörde 24 Personen fest, die gegen den Tod eines Regimekritikers in Polizeigewahrsam demonstrieren wollten.
Zuvor waren Berichte aufgetaucht, marokkanische Geheimdienste hätten die israelische Spionage-Software „Pegasus“ eingesetzt, um Politiker auszuhorchen.
Nicht nur stellt der Truppenabzug einen Verrat an den afghanischen Frauen und allen dar, die den Versprechen von Demokratisierung geglaubt hatten; er stärkt auch die islamistischen Staaten und Terrorgruppen in der Region. „Leidenschaft und Parteigeist machen unsere Augen blind, und das Licht, das die Erfahrung spendet, ist eine Laterne am…
Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.
Schon in der Vergangenheit war es während Protesten zu Abschaltungen gekommen, um die Demonstranten an der Kommunikation und der Verbreitung von Videos zu hindern.