Die algerische Regierung brach den Weg der Annäherung an Frankreich ab und rief seinen Botschafter zu Konsultationen aus Paris zurück. Die neue diplomatische Krise lässt befürchten, dass die Beziehungen auf den Nullpunkt zurückkehren.
In den vergangenen Tagen rollt eine Verhaftungswelle durch Tunesien, von der Oppositionelle und Journalisten betroffen sind, die dem Präsidenten nicht genehm sind.
Algeriens zentrale Menschenrechtsorganisation Liga zur Verteidigung der Menschenrechte erfährt im Internet von ihrer Auflösung. Deutschland nimmt es »zur Kenntnis«.
Ein neuer Bericht einer Menschenrechtsgruppe hat bisherige Vermutungen bestätigt, wonach die Sicherheitskräfte der Islamischen Republik systematisch die Augen von Demonstranten in Beschuss nahmen.
Das Mullah-Regime verfolgt eine Teile-und-herrsche-Politik, indem es iranischen Bürgern, die im Zuge der Demonstrationen der letzten Monate inhaftiert wurden, ihre Strafe erlässt.
Fast drei Viertel der Iraner sind der Meinung, die westlichen Länder sollten die regimekritischen Proteste unterstützen, indem sie Teheran ernsthaft unter Druck setzen.
Offizielle Daten zeigen einen Anstieg um etwa 5.000 Todesfälle im iranischen Monat Aban, der mit jenem Zeitraum zusammenfiel, im dem das Regime sein Vorgehen gegen die landesweiten Proteste verschärfte.
Von Tabby Refale. Geht es um den Iran, stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Teheraner Regime gestürzt wird, sondern nur noch, wann es endlich soweit sein wird.
Die seit dem gewaltsamen Tod von Mahsa Amini ausgebrochene Unzufriedenheit der iranischen Bevölkerung führen inzwischen zu Konflikten innerhalb der Führungsriege.
Frauen werden dazu verleitet, in den Oman zu gehen, um dort zu arbeiten, doch tatsächlich sind sie Gefangene und der Gnade missbräuchlicher Arbeitgeber ausgeliefert.
Die Schergen des Mullah-Regimes setzen bei ihren Verhören und Verhaftungen gezielt sexuelle Gewalt ein, um Demonstrantinnen zu demütigen und erzwungene Geständnisse zu erpressen.