Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Auch im aktuellen Krieg schien es für viele Medien einfacher und beliebter zu sein, die üblichen Floskeln zu bemühen, als ein realistisches Bild der Lage zeichnen.
Wieso ich mich so glücklich schätze, täglich und nächtlich mit meinen Liebsten auf ein paar knappen Quadratmetern in einem Kleiderschrank in Tel Aviv zu verbringen?
Deutsche Medien erklären das vom Iran bedrohte Israel zum Aggressor, der sich mit seinem Krieg gegen das Atomprogramm den Nahen Osten unterwerfen wolle.
Kaum hat Jerusalem die Konsequenz aus der sich stetig verschärfenden Bedrohung durch den Iran gezogen, sind hiesige Medien schon damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschanzen.
Gibt es eine Verbindung zwischen der Diskussion um den deutschen Nuklearstatus und dem journalistischen Verständnis für iranische Atomwaffenambitionen?
Mittlerweile scheint es völlig selbstverständlich geworden zu sein, die Lügengeschichten der Hamas einfach als Berichte an ein Millionenpublikum weiterzugeben.