Von Eric R. Mandel. Medien sollen über die Realität berichten, wie sie ist. Wenn sie stattdessen eine Agenda vertreten, verlieren sie das Vertrauen der Leser.
Die Berichterstattung über den israelisch-palästinensischen Konflikt ist von Desinformation geprägt, die vor allem über emotional aufgeladene Bilder verbreitet wird.
Die Columbia University geht gegen einige antisemitische Straftäter vor. Ein Beitrag von tagesschau.de wirft ihr hingegen vor, den »Protest« von Studenten unterdrücken zu wollen.
Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.