Aus Anlass des Jahreswechsels werfen wir einen Blick zurück und präsentieren Ihnen die zehn meistgelesen Mena-Watch-Exklusivbeiträge des vergangenen Jahres.
Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.
Erneut warnen die Vereinten Nationen vor einer humanitären Katastrophe in Syrien. Genau das haben sie vor einem Jahr schon gemacht – geändert hat sich nichts.
Für die Palästinenser ist Weihnachten alljährlich eine Gelegenheit, ihre Anliegen ins Licht zu rücken. Niemandem scheint aufzufallen, dass man da zwei widersprüchliche Botschaften verbreitet.
Man sagt „der Nahostkonflikt“ mit dem bestimmten Artikel, so als ob es im Nahen Osten nur den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern gäbe. Aber das stimmt natürlich nicht.
Ein Gericht in Ramallah hat knapp sechzig Websites verboten. Damit setzt die Palästinensische Autonomiebehörde den Aufbau eines diktatorischen Polizei- und Überwachungsstaates fort.
Gegen den Raketenbeschuss aus Gaza sind die Medien natürlich hilflos – aber sie könnten wenigstens die Lage der Menschen im Süden Israels fair darstellen und den Terror beim Namen nennen.
Von Ingo Elbe. Der Soziologe Peter Ullrich verharmlost in der taz die Israelboykott-Bewegung BDS, und erklärt linken und islamischen Antisemitismus ganz allgemein für vernachlässigbar.
Die staatlichen Medien in Russland und dem Iran versuchen, die Türkei in eine engere Allianz zu loben. [caption id="attachment_47835" align="alignleft" width="300"] Quelle: Twitter[/caption] „Der iranische Sender Press TV twitterte am Mittwoch in englischer Sprache und postete ein Zitat des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan: ‚Atomkraft sollte für alle verboten, oder…