Der USA-Chef von RSF räumte ein, unterschiedliche Maßstäbe für die während des Kriegs getöteten Journalisten aus dem Gazastreifen und Israel anzulegen.
In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.
Von Thomas Stern. Nichts eignet sich zur Entlastung von antisemitischer Schuld besser als die Gleichsetzung der Juden mit ihren Mördern, weshalb sich diese Praxis auch solcher Beliebtheit erfreut.
In einem TV-Porträt wird der Oberste Führer des Irans als Theologe dargestellt, dessen einziger Wunsch ist, sein Lebenswerk zu retten, der jedoch gegen seine Überzeugung zu den Waffen greifen muss.
Was die Nahostexpertin in einem phoenix-Interview nach dem iranischen Angriff auf Israel forderte, war nicht viel weniger als eine Kapitulation Israels vor dem antisemitischen Terrorkrieg.
Die Kommentare im öffentlich-rechtlichen deutschen Rundfunk zeigen erschreckende Parallelen zu der Schuldumkehr, wie sie typisch für den Antisemitismus ist: Die Juden seien selbst schuld, wenn sie angegriffen werden.
Nach dem Angriff auf Israel wirft die Staatsanwaltschaft von Teheran mehreren iranischen Medien Untergrabung der Nation und der wirtschaftlichen Sicherheit vor.
Kritiker machen immer wieder auf den eklatanten Unterschied zwischen den englisch- und den arabischsprachigen Botschaften der Hamas und ihrer Verbündeten aufmerksam.
Der ehemalige Direktor des katarischen TV-Senders Al Jazeera musste zugeben, dass die Geschichte über Vergewaltigungen im Al-Shifa-Krankenhaus erfunden war.
Von Widerspruch ausgenommen sollen aber natürlich jene Juden bleiben, die den Staat Israel so wenig mögen wie die Spiegel-Redakteurin Julia Amalia Heyer selbst.
In einem aktuellen Spiegel-Artikel heißt es, die deutsche Staatsräson, solidarisch an der Seite Israels zu stehen, zerstöre die Vernunft, den Verstand und das Herz.