Laut Kriegsecht müssen militärische Ziele räumlich von der Zivilbevölkerung getrennt sein und dürfen nicht in der Nähe von bewohnten Gebieten platziert werden.
Qader Sabbah zählt zu jenen Medienvertretern, die nicht als objektiv angesehen werden können. Seine Beiträge entlarven ihn als Mitarbeiter und Sprachrohr der Hamas.
Die Hamas hat früh erkannt, dass die Manipulation von Medien ein entscheidender Teil ihres Propagandakriegs gegen Israel ist und dementsprechend gehandelt.
Von Andrew Bernard. Associated Press veröffentlichte unlängst einen Bericht, der die Behauptung widerlegt, dass über zwei Drittel der palästinensischen Opfer Frauen und Kinder seien.
Demonstranten, die eine »Intifada« fordern und Tel Aviv niederbrennen wollen, bringen laut Bente Scheller damit nur ihrer Kritik gegen Netanjahus Kriegsstrategie zum Ausdruck.
Nach wie vor missbraucht die Hamas im Gazastreifen zivile Einrichtungen wie Schulen, Krankhäuser oder Moscheen, um von dort aus Angriffe auf Israel zu starten.
Ohne wissen zu können, was vor Ort tatsächlich passiert war, meldeten viele internationale Medien, Israel habe ein Flüchtlingslager in einer Schutzzone in Rafah angegriffen.
Der USA-Chef von RSF räumte ein, unterschiedliche Maßstäbe für die während des Kriegs getöteten Journalisten aus dem Gazastreifen und Israel anzulegen.
In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.
Von Thomas Stern. Nichts eignet sich zur Entlastung von antisemitischer Schuld besser als die Gleichsetzung der Juden mit ihren Mördern, weshalb sich diese Praxis auch solcher Beliebtheit erfreut.
In einem TV-Porträt wird der Oberste Führer des Irans als Theologe dargestellt, dessen einziger Wunsch ist, sein Lebenswerk zu retten, der jedoch gegen seine Überzeugung zu den Waffen greifen muss.