Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.
Der Irak gab am Mittwoch bekannt, dass er während einer 14-tägigen Operation im Makhmour-Gebirge mindestens 27 Kämpfer des Islamischen Staates getötet hat.
Der Abgeordnete der kurdischen HDP wurde im Parlament festgenommen, wo er an einem Protest-Sit-In gegen seine Verurteilung wegen Terrorvorwürfen teilnahm.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
Die US-geführte Koalition gegen den IS hat bislang keine zufriedenstellende Lösung gefunden, wie mit den ehemaligen Kämpfern des Kalifats verfahren werden soll.
Einheiten, die der PKK nahestehen, und Milizionäre der Volksmobilisierungskräfte erklären ihre Bereitschaft, die Jesiden-Region gegen türkische Angriffe zu verteidigen.
Die türkischen Luftangriffe auf Teile der Provinz Duhok in der Region Kurdistan im Rahmen der laufenden Militäroperation Nordirak werden immer häufiger.
Das türkische Verteidigungsministerium bestätigte die Entsendung von Truppen in den Irak, die sie als Reaktion auf die PKK-Präsenz in der Region bezeichnete.
Dass die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte ihr Augenmerk auf den Vormarsch türkisch unterstützter Islamisten legen müssen, eröffnet dem IS Möglichkeiten für Terrorangriffe.
Der EGMR beschied, dass die Türkei keine Beweise gegen Demirtas vorbringen kann, weswegen seine Inhaftierung als politischer Willkürakt zu bewerten sei.