Während die Türkei als Ziel ihrer Militäroperationen die Terrorbekämpfung nennt, gibt es in der Region kaum nennenswerte terroristische Aktionen der PKK mehr.
Während die vom Regime und der Türkei gehaltenen Gebiete Syriens bereits beliefert wurden, ist im kurdisch verwalteten Teil noch kein Corona-Impfstoff angekommen
Das Dorf Kesta im Amedi-Distrikt von Duhok wurde nach schweren türkischen Bombardements evakuiert, sagte der Dorfchef am späten Dienstagabend gegenüber Rudaw.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.
Einem durchgesickerten Dokument zufolge haben Sicherheitskräfte in Kirkuk Terroranschläge des Islamischen Staates auf das Gericht und ein Gefängnis vereitelt.
Laut einem Abkommen sollen alle Milizen abziehen und die Zentralregierung für die Sicherheit der Region Shingal sorgen, woran sich die PKK aber nicht hält.
Der Irak gab am Mittwoch bekannt, dass er während einer 14-tägigen Operation im Makhmour-Gebirge mindestens 27 Kämpfer des Islamischen Staates getötet hat.
Der Abgeordnete der kurdischen HDP wurde im Parlament festgenommen, wo er an einem Protest-Sit-In gegen seine Verurteilung wegen Terrorvorwürfen teilnahm.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
Die US-geführte Koalition gegen den IS hat bislang keine zufriedenstellende Lösung gefunden, wie mit den ehemaligen Kämpfern des Kalifats verfahren werden soll.