Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.
Von Naïla Chikhi. Anlässlich des Tags der universellen Menschenrechte am 10. Dezember ist es entscheidend, die Universalität der Frauenrechte zu bekräftigen.
Da das Abkommen zur Rückkehr der Jesiden in ihre Heimat nicht vollständig umgesetzt ist, muss ein großer Teil der Bevölkerung noch immer in Lagern ausharren.
Mehr als ein Jahrzehnt nach dem brutalen IS-Angriff auf das jesidische Kerngebiet Shingal im Nordirak ist das Schicksal von etwa 2.500 Menschen weiterhin ungewiss.
Die Situation jesidischer Flüchtlinge im Irak hat sich in den letzten Monaten nachhaltig verschlechtert. Das liegt unter anderem an gestrichenen US-Hilfsgeldern.
Von Holger Geisler. Fast genau auf den Jahrestag des Völkermordes sehen die Jesiden ihre Existenz im Irak erneut bedroht. Der Grund: Eine Kampagne angestachelt von Klerikern.
Die Opfer des vom Bundestag anerkannten Völkermords brauchen Sicherheit und Bleiberecht. Im ersten Schritt muss endlich ein bundesweiter Abschiebestopp beschlossen werden.
Thomas von Osten Sacken im Gespräch mit Aya Jalal, Mitarbeiterin des Jinda Zentrum in Dohuk, das sich um jesidische Überlebende des Völkermordes kümmert.
Das Urteil eines irakischen Gerichts erklärt eine von al-Baghdadis Witwen für mitschuldig an den Verbrechen des Islamischen Staates gegen jesidische Frauen.
Oliver M. Piecha sprach mit der jesidischen Aktivistin und Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Wadi, Basma Aldikhi über die Situation der Jesiden im Irak.
Oliver M. Piecha sprach mit Ronya Othmann über Geschichte und Ursachen der Verfolgung der Jesiden sowie die gesellschaftlichen Veränderungen in der Community.