Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.
Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.
Von Jewish News Syndicate. Die von den USA unterstützte Gaza Humanitarian Foundation wirft der Hamas vor, im Gazastreifen ihre Mitarbeiter zu bedrohen.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran endete mit einem von den USA vermittelten Waffenstillstand, aber er scheint schon jetzt neue Machtverhältnisse in der Region geschaffen zu haben.
Für die Iraner begann der Krieg nicht erst, als die israelischen Angriffe begannen, denn das Regime führt seit Jahren Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Die Vereinigten Staaten drängen die libanesische Regierung, die Entwaffnung der Hisbollah im Kabinett zu beschließen und die Annäherung an Israel voranzutreiben.
Die Maßnahmen im Iran hätten die Sicherheit Europas gestärkt, erklärte Israels Außenminister gegenüber mit seiner österreichischen Amtskollegin Meinl-Reisinger.
Die beiden Staaten unterhalten enge Beziehungen, wobei vor allem die Drohnenlieferungen an Russland Teheran schwere Sanktionen durch den Westen eingebracht haben.
Von Mike Wagenheim. Die Terrorgruppe Hamas setzt weiterhin Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein und lehnt einen Waffenstillstand ab, erklärte US-UNO-Gesandte Dorothy Shea.
Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.
Von Itay Ilnai. Sorgfältige Planung und eine meisterhafte Kampagne mit Unterstützung der USA täuschten Teheran und ließen das iranische Regime glauben, sicher zu sein.
Für seine demütigende Niederlage gegen Israel rächt sich das iranische Regime an Oppositionellen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und afghanischen Flüchtlingen.