Von David Isaac. Den Iran daran zu hindern, jemals wieder mit der Urananreicherung zu beginnen, hat für den amerikanischen Experten David Albright oberste Priorität.
Von A. J. Caschetta. Während die iranischen Behörden Tauben und Eichhörnchen als Spione enttarnten, sammelten Mossad-Agenten essenzielle Informationen über das Atomprogramm.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Als Reaktion auf Israels erfolgreiche Angriffe auf die iranischen Atom- und Militäranlagen hat das Regime den gesetzlichen Rahmen für Spionage bis hin zur Todesstrafe verschärft.
Nach Corona scheint der Antisemitismus der nächste globale Virus zu sein, aber exponentiell gesteigert, denn dieser Virus erfreut sich historisch viel größerer Beliebtheit.
Von Neta Bar. Die Berichterstattung über Israel eskaliert zu expliziten Vernichtungsaufrufen, während der Antisemitismus sich über das gesamte politische Spektrum ausbreitet.
Israels Militär hat den Eingang zum Militärhauptquartier der syrischen Regierung angegriffen, nachdem Berichte über Gräueltaten gegen Drusen eingegangen waren.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Von Joseph Puder. Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit starteten die Behörden des Irans eine groß angelegte Kampagne zur Verhaftung von hauptsächlich kurdischen Zivilisten.
Mit Damaskus verbündete Streitkräfte sind nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der drusischen Bevölkerung und Beduinen in Suwayda einmarschiert.
Ein Berater des Teheraner Bürgermeisters erklärte, Israel habe während seines Krieges »okkulte und übernatürliche Kräfte« wie Dschinn gegen den Iran eingesetzt.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.