Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die aufgrund der humanitären Situation in Gaza angekündigten Kampfpausen.
Von Noor Dahri. Muslimische Religionsführer setzten mit ihrer Reise nach Israel ein Zeichen für Frieden und verurteilten öffentlich die Hamas und den politischen Islam.
Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
Die UNRWA vererbt den Flüchtlingsstatus nicht nur über Generationen, sondern weigert sich sogar, Palästinenser auf eigenen Antrag aus ihren Listen zu streichen.
Mohammed Altlooli repräsentiert eine Stimme jener Palästinenser, die im Krieg hohe Verluste erlitten haben, aber dennoch keinen Hass, sondern Frieden wollen.
Eine Reihe mysteriöser Explosionen und Bränden in Wohnhäusern, Ölraffinerien und Fabriken hat im Laufe der letzten zwei Wochen den Iran in Unruhe versetzt.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.
Von Maurice Hirsch. Die EU hat der Autonomiebehörde Millionen an Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Was damit geschehen ist, scheint sie jedoch wenig zu interessieren.
Der US-Sondergesandte für Syrien Tom Barrack gab bekannt, dass er an einem Treffen zwischen israelischen und syrischen Vertretern in Paris teilgenommen hatte.
Mahmoud Daifallah Hmoud, der über Südafrikas Völkermordklage entscheiden soll, hat Israel bereits in der Vergangenheit ethnische Säuberungen vorgeworfen.
In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.